ABGESAGT: Tagung Jugend + Arbeit am 26. März 2020

Agilität, Digitalisierung, Selbstorganisation – diese Begriffe werden in der heutigen Arbeitswelt häufig verwendet. Vielleicht ist es auch ein Versuch, den stetigen Wandel der Arbeitswelt in Worte zu fassen und sich Sicherheit und Orientierung zu schaffen. Ob in Unsicherheit oder mit einem gewissen Mass an Kontrolle, die heutige Arbeitswelt bietet neben vielen Chancen auch viele Herausforderungen.

Die diesjährige Fachtagung «Jugend und Arbeit» stellt folgende Fragen: Wie wirkt sich eine wandelnde Arbeitswelt auf die Identitätsentwicklung und die Entwicklung einer Berufsidentität von jungen Menschen aus? Welchen Einfluss haben die Entwicklungen im Berufsleben auf zukünftige Lebensentwürfe? Welche Kompetenzen benötigen Lernende und ihre Bezugspersonen dabei? Zur Beantwortung dieser Fragen helfen zwei Blickwinkel: der gesellschaftliche und der individuelle.

Die Referate von Kristina Hermann und Dr. med. Toni Berthel nähern sich dem Thema aus gesellschaftlicher bzw. organisationaler Sicht und aus jener des Individuums. Perspektiven der Gruppen- und Organisationsdynamik sowie der Psychologie bieten die Grundlage, um auf die eigene Praxis zu schauen. Wie Übergänge am ehesten gelingen können, wird an der Podiumsdiskussion mit verschiedenen Fachpersonen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und Politik diskutiert.

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